


True Crime und ungelöste Fälle
Cold Cases, Vermisstenfälle, Briefe ohne Absender. Schwarz-weißer Noir oder Realism hält den Ton ernst, und das Kamera-Preset Portrait bleibt nah an den Gesichtern, dort, wo Verhöre und Geständnisse stattfinden.
Faceless YouTube mit KI
Such dir eine Nische, gib dem Kanal einen Look und eine feste Besetzung und mach aus jedem neuen Skript eine vertonte 16:9-Folge mit Untertiteln und Thumbnail. Niemand muss vor die Kamera, und kein Bild stammt aus einer Stock-Bibliothek: Jedes wird für deine Geschichte gezeichnet.
100 Credits gratis · ohne Kreditkarte · Studio auf Englisch, Skript und Stimme auf Deutsch
Faceless-Kanäle mit langen Videos, die ihr Publikum halten, haben meist zwei Dinge: einen Look, den man schon am Thumbnail erkennt, und Figuren, für die man wiederkommt. Die Bilder unten stammen aus Geschichten, die in Insaga entstanden sind. Jede Karte verbindet eine Nische mit Stilen und Einstellungen, die zu ihr passen. Die Stile heißen im Studio so wie hier, ihre Seiten sind auf Englisch.



Cold Cases, Vermisstenfälle, Briefe ohne Absender. Schwarz-weißer Noir oder Realism hält den Ton ernst, und das Kamera-Preset Portrait bleibt nah an den Gesichtern, dort, wo Verhöre und Geständnisse stattfinden.



Dorflegenden, Flüche, Rauhnächte, Geschichten, die man sich am Ofen erzählt. Dirty Comics gibt jedem Bild schwere Tusche und tiefe Schatten. Leg die Hexe, die Witwe und das Kind auf Figurenblättern an: Die Zuschauer treffen sie nächste Woche wieder.



Das alte Ägypten, Fabrikhallen voller Zahnräder, das Schicksal eines Arbeiterjungen. Claymation macht aus der Geschichtsstunde etwas, das die ganze Familie zusammen schaut; Oil Painting und Sketch passen zu Biografien. Für reine Erzählung ohne feste Besetzung zeichnet der Modus Illustration jeden Absatz direkt nach dem Text und ist am schnellsten.



Warum wir Dinge aufschieben, wie der Zinseszins funktioniert, was Stress mit dem Körper macht. Stickman und Vector minimalism lassen der Stimme Raum, und ein wiederkehrendes Strichmännchen als Moderator gibt dem Kanal ein Gesicht, das nicht deins ist.



Gutenachtgeschichten und Tierabenteuer mit denselben Helden in jeder Folge. Ein warmer 3D-Look, der Modus Characters und das Kamera-Preset Cinematic mischen Totalen und Nahaufnahmen wie im Kinderfilm. Kinder merken sofort, wenn der Umhang des Helden plötzlich eine andere Farbe hat; das Figurenblatt hält ihn rot.
Ein Kanal ist eine Reihe von Entscheidungen, die bleiben, während die Geschichten wechseln. Triff sie bei der ersten Folge und nutz sie für jede weitere. Die Oberfläche des Studios ist auf Englisch, deshalb nennen wir Tabs, Modi und Presets so, wie du sie dort siehst.
So sieht eine Arbeitswoche im Studio-Tarif aus, in dem Bilder, Animation, Vertonung und Export unbegrenzt sind. Die Reihenfolge zählt mehr als die Wochentage.
Fang in Trends an: Welche Videos in deiner Nische legen gerade bei den Aufrufen pro Tag zu, welche Themen kommen immer wieder? Such einen Blickwinkel, den du besser oder anders erzählen kannst, keinen Titel zum Abschreiben.
Schreib sie so, wie sie klingen sollen: die Sätze des Erzählers, wer sonst noch spricht, wo die Szene wechselt. Insaga nimmt einfachen Text, von einer Seite bis zu einem ganzen Buch, und teilt ihn selbst in Szenen. Wer zwei, drei Skripte am Stück schreibt, hat es den Rest der Woche leichter. Wie ein Skript gebaut sein sollte, damit ein gutes Video daraus wird, steht unter Text zu Video mit KI.
Füg ein Skript in ein neues Projekt mit dem gespeicherten Stil, Modus und Kamera-Preset des Kanals ein. Setzt die Folge eine Serie fort, holst du die wiederkehrenden Figuren zurück, indem du ihre Bilder aus der vorigen Folge hochlädst. Dann startest du den Autopiloten, der die Geschichte in einem Durchgang über Bilder, Animation, Vertonung und Timeline bis zur fertigen MP4 bringt, oder du gehst Schritt für Schritt vor und prüfst jede Stufe selbst. Ein Konto generiert zwei Geschichten gleichzeitig, die nächste Folge kann also starten, während die erste noch läuft.
Sieh dir die Folge von Anfang bis Ende an. Ein Bild passt nicht: nur dieses neu zeichnen. Die Bewegung stimmt nicht: den Clip neu animieren. Ein Satz klingt falsch: nur diesen Satz neu vertonen. Prüf die automatischen Untertitel und leg deine Musik darunter.
Der Autopilot macht keine Thumbnails. Öffne den Cover-Generator, nimm eine der 79 Vorlagen, gib ihm ein Bild deiner wiederkehrenden Figur als Referenz und setz einen kurzen Titel drauf.
Exportier eine MP4 in 1080p oder 4K, im Format 16:9 und ohne Insaga-Wasserzeichen (vertikales 9:16 für Shorts kommt bald). Lade sie in YouTube Studio hoch, schreib Titel und Beschreibung, plane die Veröffentlichung und fang wieder bei Schritt eins an.
Die ehrliche Antwort hängt von dir ab. Im Studio-Tarif wird in der ganzen Kette nichts gezählt, und zwei Geschichten können gleichzeitig generieren. Was bleibt, ist der menschliche Teil: ein Skript, dem man gern zuhört, und ein genauer Blick aufs Ergebnis. So viele davon, wie du gut hinbekommst, sind dein Wochenpensum.
Die Skripte geben den Takt vor. Wer zweimal pro Woche postet, braucht zwei Skripte pro Woche mit einer neuen Geschichte oder einem neuen Blickwinkel. Leg dir aus Trends einen Themenvorrat an und schreib in Blöcken.
Spar dir die Durchsicht nicht. Der Autopilot bringt eine Folge bis zur exportierten Datei, aber ob sie veröffentlichungsreif ist, entscheidest du. Kanäle, die sich halten, sind die, bei denen jemand jede Folge anschaut, bevor sie rausgeht.
Eine lange Folge kostet dasselbe. Studio zählt weder Minuten noch Bilder: Eine lange Geschichtsfolge braucht länger zum Generieren als ein kurzes Erklärvideo, kostet aber nicht mehr.
Das Tempo hat eine Obergrenze. Studio hält bis zu 500 Clips gleichzeitig in der Warteschlange der Animation, Studio Max bis zu 2.000. Neue rücken nach, sobald frühere fertig sind.
Die Bilder einer Folge hängen nicht von der Sprache der Erzählung ab. Deshalb macht ein zweiter Kanal für ein anderes Publikum weit weniger Arbeit als der erste.
Im Vertonungsschritt übersetzt du das Skript in eine der 27 Sprachen, bis zu drei auf einmal, und wählst für jede übersetzte Spur eine Stimme in dieser Sprache. Bilder und Clips bleiben, wie sie sind. Die englische oder spanische Fassung bekommt eine eigene Tonspur, Untertitel aus genau dieser Spur, einen Schnitt auf die neue Erzählung und ein Thumbnail mit Titel in dieser Sprache.
Umgekehrt geht es genauso: Schreibst du lieber auf Englisch, wird Deutsch zur zweiten Spur. In beiden Fällen gilt: Lass die Übersetzung vor der Vertonung von jemandem lesen, der die Sprache spricht. Ein Skript, das nach Übersetzung klingt, verliert schnell Zuschauer, und an dieser Stelle ist die Korrektur am billigsten.
Viele Faceless-Tools bauen ein Video aus Stock-Footage, das zum Skript passt, oder stellen einen KI-Moderator ins Bild. Beides geht schnell und passt zu manchen Kanälen. So unterscheidet sich das von einem Kanal, der in Insaga entsteht.
| Insaga | Typischer Generator mit Stock und Avatar | |
|---|---|---|
| Woher die Bilder kommen | Für jeden Moment deines Skripts gezeichnet, im Stil des Kanals | Stock-Clips und Fotos passend zu den Wörtern, oder ein KI-Moderator, der in die Kamera spricht |
| Wiederkehrende Figuren | Einmal auf Figurenblättern entworfen und in jeder Folge gleich | Stock hat keine feste Besetzung, ein Avatar gibt dir einen Moderator |
| Stimmen | Ein Erzähler für den Kanal und eine Stimme pro Figur, aus über 6.000 | Meist eine Sprecherstimme oder die Stimme des Moderators |
| Schnitt | Eine Timeline, auf die Erzählung geschnitten: Untertitel in 31 Stilen, Übergänge, Kamerafahrten, deine Musik | Automatischer Zusammenschnitt, danach Schnittwerkzeuge, die von Dienst zu Dienst variieren |
| Look des Kanals | Über 100 Stile oder dein eigener, in jeder Folge gleich | Das Material, das gerade zum Satz gepasst hat |
| Länge einer Folge | Bestimmt dein Skript: Lange Texte werden in Szenen geteilt, und passt einer nicht hinein, wird das Limit für dein Konto angehoben | Oft in Videominuten pro Monat im Tarif gezählt |
| Passt am besten zu | Geschichten, Geschichte, Erklärvideos und Kindermärchen mit Figuren | Nachrichten, reale Orte, Produkte und Videos mit Moderator |
Tools dieser Art unterscheiden sich stark und ändern sich oft; prüf, was jedes heute bietet.
Nach den Nutzungsbedingungen von Insaga (auf Englisch) darfst du, was du erstellst, kommerziell nutzen. Ob ein Kanal mit Werbung Geld verdient, entscheidet YouTube nach den Regeln des YouTube-Partnerprogramms.
Die Regel, die du kennen solltest. Am 15. Juli 2025 hat YouTube seine Richtlinie zu „sich wiederholenden Inhalten“ in „nicht authentische Inhalte“ umbenannt und klargestellt, dass auch massenhaft produzierte Inhalte darunterfallen. Zu den Beispielen, die YouTube nicht monetarisiert, gehören: Videos, die sich von einem zum nächsten kaum unterscheiden; Handlungsstränge nach Vorlage und reine Bildpräsentationen mit wenig oder gar keiner Erzählung; Figuren, die immer wieder in dieselbe Situation mit demselben Ausgang geraten; und KI-generierte Videos aus generischen Vorlagen, die den Eindruck von Massenproduktion erwecken. Den vollständigen Text findest du in den Monetarisierungsrichtlinien für YouTube-Kanäle.
Was das für einen Faceless-Kanal bedeutet. Die Regel betrifft den Inhalt, nicht das Werkzeug. In der Liste dessen, was monetarisiert werden kann, nennt YouTube ausdrücklich eine Serie, die in jeder Folge dieselben Figuren begleitet, solange jedes Video eine eigene Handlung, einen eigenen Schwerpunkt oder ein eigenes Konzept hat. Genau so funktioniert ein guter Story-Kanal: Die Besetzung bleibt, die Geschichte ist jedes Mal neu.
Wie du auf der sicheren Seite bleibst. Schreib deine Skripte selbst oder überarbeite sie so lange, bis Blickwinkel und Fakten wirklich deine sind. Gib jeder Folge eine neue Geschichte und nicht nur eine neue Verpackung für eine alte. Halte an einer festen Besetzung und einer Erzählstimme fest, die zum Kanal gehören. Schneid bei der Durchsicht Bilder raus, die nur Zeit füllen. Nichts davon garantiert eine Monetarisierung, aber genau das verlangt die Regel.
Ein Kanal, bei dem die Person dahinter nie vor der Kamera auftaucht: Das Video ist eine Stimme über Bildern, Animation oder Footage. In Insaga werden die Bilder mit einer festen Besetzung für dein Skript gezeichnet, der Kanal hat also Figuren, ohne dass jemand moderieren muss.
Nein. Die Monetarisierungsrichtlinien von YouTube nennen eine Serie, die in jeder Folge dieselben Figuren begleitet, ausdrücklich als zulässig, sofern jedes Video eine eigene Handlung, einen eigenen Schwerpunkt oder ein eigenes Konzept hat. Das Problem sind nicht wiederkehrende Figuren, sondern immer gleiche Geschichten.
Ja. Du schreibst das Skript auf Deutsch, wählst unter Hunderten deutscher Stimmen den Erzähler und die Figuren aus, und die Untertitel entstehen aus der deutschen Aufnahme. Nur die Oberfläche des Studios ist auf Englisch. Willst du zusätzlich ein anderes Publikum erreichen, übersetzt du das Skript vor der Vertonung und legst eine zweite Tonspur unter dieselben Bilder.
Alle, die vom Erzählen leben: True Crime, Horror und Sagen, Geschichte und Biografien, Psychologie und Geld, Erklärvideos, Kindermärchen, Top-10-Listen von Orten und Bauwerken. Weniger geeignet sind Nachrichten, Produkttests und alles, wo Zuschauer echte Aufnahmen echter Ereignisse erwarten, denn hier werden die Bilder gezeichnet und nicht gefilmt.
Nein. Jedes Bild wird für dein Skript gezeichnet, und genau daher kommen die wiederkehrenden Figuren und Szenen, die keine Bibliothek hat. Einen sprechenden Avatar gibt es im Studio nicht: Figuren sprechen aus dem Off, Lippensynchronisation im Bild ist im Early Access. Eigene Clips, Bilder und dein Logo kannst du auf die Timeline legen.
Ja, und das ist der wichtigste Teil. Insaga startet mit deinem Text und macht daraus Szenen, Bilder und einen vertonten Schnitt. Ein Skript, das du selbst geschrieben hast, macht den Kanal auch in den Augen von YouTube originell.
Ja. Neue Konten starten mit 100 Credits gratis, einmalig und ohne Kreditkarte: genug, um die Besetzung zu entwerfen, die Bilder einer Pilotfolge im gewählten Stil zu zeichnen und zu sehen, wie der Kanal aussehen würde. Um die Folge zu animieren, zu vertonen und zu exportieren, brauchst du einen bezahlten Tarif; im Studio-Tarif sind Bilder und Animation unbegrenzt.
Nein. Du exportierst eine MP4 und lädst sie in YouTube Studio hoch, wo du auch Titel und Beschreibung schreibst und die Veröffentlichung planst.
Füg das erste Skript ein und sieh dir Look und Besetzung des Kanals an, bevor du dich festlegst. Los geht’s mit 100 Credits gratis, ohne Kreditkarte.
Läuft im Browser. Keine Installation.
YouTube und YouTube Studio sind Marken der Google LLC. Insaga ist ein unabhängiges Produkt und steht in keiner Verbindung zu YouTube oder Google; es wird von ihnen weder unterstützt noch gesponsert. Über die Monetarisierung entscheidet YouTube nach eigenen Richtlinien; die hier beschriebene Richtlinie entspricht der YouTube-Hilfe mit Stand September 2026 und kann sich ändern. Die Bilder auf dieser Seite sind in Insaga entstanden.